Spezialmakler für Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeits-Versicherung, Altersvorsorge

Roland Gutsch
Roland Gutsch

Gutsch GmbH - Versicherungslösungen seit 1991

Unser Unternehmen, die GUTSCH GmbH, ist seit 1991 etablierter Vermittler von Versicherungen für die private und betriebliche Versorgung.

Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Roland Gutsch und Yael-Aviva Gutsch sind bereits deutlich länger – seit 1979 bzw. 1986 – als Unternehmer in der Versicherungs- und Finanzbranche tätig. Nachdem wir bis in die Mitte der 90er Jahre - neben der PKV und BU - in verschiedenen Produktbereichen tätig waren, entschieden wir uns 1997 endgültig für eine eindeutige Spezialisierung:

Seit 1997 sind wir ausschließlich in der Beratung und Vermittlung für PKV, BU und Altersvorsorge tätig. Auf Grund der langen Erfahrung verfügen wir in diesen Sparten über Spezialistenwissen für die Auswahl des passenden Produktes. Über unser Netzwerk haben wir außerdem hervorragende Unterstützung bei der Betreuung und Abwicklung von Leistungsfällen.

Hier finden Sie die gesetzlich vorgeschriebenen Pflichtinformationen.

Warum ein Makler und kein Vertreter?

Lassen Sie im Ernstfall Ihre Interessen von einem Anwalt der Gegenseite vertreten? Auch wenn diese Frage provokant klingen mag, bringt Sie doch die unterschiedlichen Rechtspositionen des Versicherungsvertreters und des Versicherungsmaklers bildhaft "auf den Punkt." Wie wichtig der Unterschied sein kann, ist den wenigsten Verbrauchern bekannt.

Ein gebundener Versicherungsvertreter vertritt - wie die Bezeichnung sagt - "seine" Versicherung und ist an deren Weisungen "gebunden". Das kann vor allem bei eventuellen Unstimmigkeiten entscheidend sein. Ein Makler vertritt dagegen immer die Interessen seiner Kunden / Mandanten.

Jeder wünscht naturgemäß, dass er niemals "Ärger" mit der Krankenversicherung hat. Dass dies aber nicht immer der Fall ist, zeigt der Bericht des PKV-Ombudsmannes  (Beispiele siehe Seiten 12 / 16 / 31-32). Die Anzahl der Beschwerden im Bereich Vollversicherung bewegen sich zwar im Promillebereich (3.414 Beschwerden bei 8,81 Mio Vollversicherten), aber jeder Einzelfall ist ärgerlich - besonders für die Betroffenen. Auch das Urteil des BGH über Hilfsmittelversorgung zeigt, dass es durchaus Streit mit Versicherern geben kann.

Ein gebundener Versicherungsvertreter ist Verkäufer der Produkte „seiner" Versicherung. Er sucht Kunden für diese Produkte, darf ausschließlich diese Produkte anbieten und muss die Vorzüge dieser Produkte hervorheben. Er ist nicht zu einem objektiven Marktvergleich verpflichtet.

Damit soll nichts über die persönliche Qualifikation des Vertreters ausgesagt werden - jedoch ist dessen Produktauswahl immer auf seinen "Brötchengeber" beschränkt. Dass diese Produkte genau auf individuelle Leistungswünsche eines Interessenten passen, wäre reiner Zufall. Bei Privater Krankenversicherung schließt man bei der Beratung durch einen Vertreter ca. 90% des Marktes von vornherein aus.

Dagegen ist der unabhängige Versicherungsmakler Einkäufer seines Mandanten. Er wird in seinem Auftrag tätig und sucht passenden Versicherungsschutz. Der Makler ist „treuhänderähnlicher Sachwalter" (BGH) seines Mandanten. Er verkauft keine Versicherungen im Auftrag eines Versicherers, sondern ist immer Interessensvertreter seines Mandanten.

Der Makler untersucht den Markt nach fachlichen Kriterien. Dabei kann er auf alle Anbieter zurückgreifen - nicht nur auf einen einzigen oder auf eine beschränkte Anzahl von Versicherungsgesellschaften, wie dies beim Vertreter der Fall ist. Der Prozess der Beratung und Vermittlung wird vom Makler ausführlich dokumentiert.

Ein interessantes Urteil zum Thema „gebundener Vertreter“ können Sie sich als PDF ansehen.

Verantwortung und Ethik

Frei nach Immanuel Kant: Wir handeln - sowohl geschäftlich als auch privat - nach dem Grundsatz, dass unser Verhalten möglichst der Überprüfung standhalten muss, ob es auch allgemeiner Maßstab sein könnte.